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Durch Verharmlosung und Verdrängung kann man Probleme nicht lösen

Die sexuellen Übergriffe und quasi der Schrei nach der Sharia zum Silvester in Köln sind ein Meilenstein. Bundesweit formen sich Bürgerwehren und die Bevölkerung ist bereit für noch mehr Überwachung. Bürgerkrieg mitten in Europa – da reiben sich die amerikanischen Großinvestoren die Hände! Der Versuch, Deutschland in eine direkte Konfrontation mit Russland zu treiben ist zwar bisher fehlgeschlagen, aber massive Unruhen in Deutschland gibt den Verfechtern der Neoliberalen Weltordnung neue Hoffnung. Da nun (entgegen Millionenpetitionen seitens der Bevölkerung und EU-Firmen) TTIP, CETA und TISA unbeirrt durchgeboxt werden, kann die EU demnächst problemlos von der USA ausgebeutet werden. Und Frau Merkel hilft im Zentrum des Geschehens mit, die Interessen Deutschlands zu verraten und zwar offenbar geschickt genug, dass der entscheidende Anteil der Bürger glaubt, diese gepflegte ältere Dame würde „schon ihr Bestes tun“.

Auch in Talksendungen oder Nachrichten der Systemmedien wird, wenn überhaupt, von „Fehlern“ geredet. So wird das sicher auch im aktuellen Fall mit Köln sein. Doch es ist schon ein Zufall, dass alle diese „Fehler“ in den letzten Jahren ausschließlich Richtung der erklärten Ziele der US-Herrschaft gewirkt haben, nie in die „falsche Richtung“: Die ertappten Lügen der Mainstream-Medien, die Ausrichtung von Unterstützung (z.B. faschistisches Kiew-Regime) und Unterdrückung (z.B. Russlandsanktionen).

„Merkel muss weg“ wird allerdings nichts nützen, an Ihrer Stelle stehen sicherlich schon andere Unterstützer der Umverteilung und gegen die Souveränität der Nicht-US-Staaten in den Startlöchern, die bei einem Sturz zur Wahl gestellt und dann installiert werden. Wir können nur hoffen, dass die neue Möglichkeit der sozialen Netzwerke (Schwarmintelligenz) der immer skrupelloser agierenden Elite genug Steine in den Weg legt, so dass das Falschgeldsystem schneller kollabiert und sich die Lügenpresse schneller entlarvt als Kriege und Unruhen angestoßen werden können.

Soviel zum geopolitischen Kontext der aktuellen Ereignisse, der Islam spielt als Instrument für die US-Kriegsführung und zum Schüren von Instabilität eine große Rolle.

Aktuell in Deutschland haben wir auf der einen Seite den „Gutmenschen“, der wohlmeinend und auf Anerkennung schielend auf Biegen und Brechen versucht, sich von den Fehlern der deutschen Vergangenheit abzuheben. Er idealisiert alles Fremde und verabscheut alles Heimische, also sein eigenes Land. Denn das wäre ja „Nazi“. Bezüglich Islam bewundert er vermutlich, dass die praktizierenden Muslime im Allgemeinen streng an ein gemeinsames Wertesystem glauben. Was der Inhalt dieses religiösen Wertesystems ist, ist dabei nebensächlich, alleine die beherzte Hingabe und der Nebel des Fremdartigen ist es, was die Anziehung hervorruft, denn die Bewunderer selbst befinden sich in einem Vakuum an echten Werten (das sie kurzfristig meist durch Genusssucht füllen) und haben daher auch keinen inneren Kompass, inwieweit eine Religion oder überhaupt die Zugehörigkeit zu irgendeiner Form von Weltanschauung zu mehr Freiheit und Wahrheit führt oder welchen tieferen Sinn sie erfüllt. Hier prallen die Mängel der westlichen Gesellschaft und der muslimischen Welt aufeinander. Gemeinsame Stärken gibt es übergreifend, aber der Durchschnittsmensch sowohl hier als auch dort lebt hermetisch abgeriegelt in seiner eigenen Welt und kann davon kaum Gebrauch machen.

Ich selbst brauche keine Religionsgemeinschaft. So beeindruckt mich auch der Islam herzlich wenig. Ich freue mich lediglich, dass ich bis dato von missionarischen Zwängen jeglicher Richtung weitestgehend verschont geblieben bin und möchte auch, dass das weiterhin so bleibt. Ich bin sehr religiös und in meiner persönlichen Entwicklung folge ich dem Pfad, der individuell für mich sichtbar wird und versuche dabei, Denkmuster abzustreifen, die ich mir selbst unbewusst auferlegt habe. Da brauche ich keinen spirituellen Besserwisser, der sich mir aufdrängt oder mir Regeln auferlegt und wenn, dann würde ich aus eigenen Stücken zu einem Lehrer gehen! Bei den spirituellen Erfahrungen, die ich in meiner Vergangenheit (durch Glück, Schicksal und Interesse) erleben durfte kann ich jegliche Form von Religion nur noch als das sehen, was sie ist: als Abfallprodukt echter, authentischer Erkenntnis. Das, was daraus wird, wenn diese aus zweiter oder dritter Hand, gefiltert und erstarrt, weitergegeben und (blind) befolgt wird, ist immer das Gegenteil von dem, was die Väter der entsprechenden Religionen erlebt und gelebt haben: nämlich Unfreiheit, Befangenheit und Wahn. Bis hin zum Faschismus und der Erniedrigung und Verfolgung Andersgläubiger oder Unwürdiger, wie es besonders bei den Sunniten der Fall ist oder bei der Inquisition der Christen.

Was war passiert in Köln, hatte die Massenvergewaltigung etwas mit dem Islam zu tun? Ja natürlich! Ein kurzer Blick in den Koran reicht und man findet einen riesigen Haufen von Geboten und Verboten, dass einem schwindlig wird. Dieses Regelwerk tritt als spiritueller Wegweiser auf – eine umfangreiche Anleitung, wie man zu leben und sich zu verhalten hat, um es einem alles erhabenen Idealbild gleich zu tun. Zwischen den Zeilen entdeckt man Hinweise auf Erleuchtungserfahrungen der/des Urhebers, aber wer auch immer die endgültige Form des Werks verfasst hat, er ist in die typische Falle gegangen, in die jeder tappt, der sich auf dem Weg in die Selbsterkenntnis begibt: er formt Regeln und möchte sie sich selbst und anderen als einzige Wahrheit auferlegen. Das funktioniert einfach nicht und ist weder für ihn selbst gut noch für andere, die ganz individuelle Stationen der Erfahrung zu durchlaufen haben. Allerdings muss ich anerkennen, dass an vielen Stellen auch darauf hingewiesen wird, dass jeder die freie Wahl haben sollte, aber andere Stellen lesen sich wiederum wie eine Anleitung zur Unterjochung. Da ist von Sklaven, quasi Leibeigenen, zu lesen, die man gnädigerweise jedoch gütig zu führen habe. Und selbstverständlich ist das Wort Mohammeds und seiner Nachfolger über jeden Zweifel erhaben.

Nein, das will ich nicht, was für ein unausgegorener Mischmasch! Ich wünsche jedem Menschen, dass er irgendwann in seiner Entwicklung seinen Glauben abstreift! Das beziehe ich nicht nur auf Muslime, sondern beispielsweise auch auf Christen oder Anhänger des Glaubens an die „objektive Wissenschaft“! Dass jeder den Mut aufbringt, in die Leere zu schauen, die sich auftut, wenn er sich von all seinen Vorstellungen frei macht. Dann erst schaut er in den Spiegel, in die Quelle und sieht das, was ist, die Wahrheit. Die natürliche Wahrheit wohlgemerkt und keine vom Verstand erzeugte oder nachbereitete!

Sexualität im Islam: auch da ist ganz strengen Moralvorstellungen Folge zu leisten. Zwar dürfen muslimische Männer heiraten, aber ansonsten haben sie ein Leben zu führen wie ein katholischer Priester. Sexuelle Erregung darf nur in angebrachten Situationen passieren. Leider spielt die Natur dem Mann da gerne einen Streich, denn sie ist einfach da und schert sich nicht um moralische Regeln. Typischerweise muss sich daher bei demjenigen, der versucht, sich moralischen Regeln zu unterwerfen, ein gespaltenes Verhältnis zur Sexualität einstellen, denn ohne jegliche Demut versucht der Gläubige, eine Naturgewalt unter das Joch des Verstandes zu bringen, und das geht immer schief, beim katholischen Pfarrer wie auch beim praktizierenden Muslim. Was nicht in die geordnete Schablone des Frauenbildes passt (Mutter), wird gefährlich. Frauen müssen sich also verhüllen, so dass das stolze und ehrenhafte Ego auf keinen Fall ins Wanken gerät und als Illusion enttarnt wird. Trifft der so unter Spannung stehende Gläubige dann auf westliche „halb nackte Frauen“, dann bricht das Raubtier aus und als Alter Ego verhält es sich genau entgegengesetzt zu dem, was durch die Moralvorstellungen beabsichtigt war. Und um entsprechende Entgleisungen zu rechtfertigen haben sich bestimmte Deutungen der Schriften breit gemacht, die diese rechtfertigen. Daraus resultieren im real gelebten Islam Ehrenmorde (Der Ehrenmord), drakonische Strafen (meist nur für Frauen, da diese mit weniger Rechten als der Mann ausgestattet sind) oder eben Vergewaltigungen von Frauen mit Sklavenstatus, obwohl dies laut Koran wohl ebenfalls nicht erlaubt, wohl aber gesellschaftlich toleriert wird.

Den Islamischen Staat sehe ich damit ebenfalls als Auswuchs des Islam an, man kann ja diese Regeln deuten, wie man will und die Möglichkeit bietet der Koran. Dass dessen durchgeknallte Mitglieder ein willkommenes Instrument der weltherrschaftstrunkenen US-Elite zum Säen von weltweiter Instabilität ist bleibt davon unberührt.

Also hat der Islam sehr wohl mit der zunehmenden Gewalt hierzulande zu tun, er zieht Größenwahnsinnige auf der einen Seite an und unterdrückt gemäßigte Gläubige auf der anderen Seite mittels Angst. Da wirken also die gleichen Mechanismen wie in jedem anderen faschistischen System. Der gemeinsame Konsens wirkt wie Pattex zwischen größenwahnsinnigen Führern (die sich von alleine einfinden) und angstgesteuerten Mitläufern!

Und nun ist es interessant, wie die Willkommens-Jubler in Deutschland sich nun winden, wo die Nebenwirkungen des Islam nicht mehr nur die muslimischen Länder dominieren sondern in Kürze auch Deutschland (was in bestimmten Gebieten, z.B. in Berlin oder Duisburg bereits der Fall ist, da hat die Polizei keinen Zutritt mehr). Und niemand kann die Auswirkungen der ungehinderten Flüchtlingsinvasion jetzt mehr leugnen! Viele „Gutmenschen“ fühlen sich ertappt bei ihrem naiven und selbstgefälligen Spiel und beginnen nun zu verharmlosen, werden zynisch und relativieren. Die Verbrechen in Köln werden nicht etwa sachlich betrachtet und gerecht beurteilt, sondern statt dessen wird gerne abgelenkt während sie in die Defensive zurückweichen, denn sie können ihre frühere naive Einschätzung der Situation nicht zugeben (und das werden sie wohl bis zum Schluss nicht tun)! So vergleichen sie dann dieses organisierte Massenvergehen beispielsweise mit einzelnen Vergewaltigungen beim Oktoberfest oder zeigen auf das Werte-Vakuum im Westen. Wie ein kleines Kind, wenn es sich mit „du aber auch!“ ungeschickt zu rechtfertigen versucht und es kaum mehr möglich ist, miteinander zu reden. Und selbst Gebildetere unter diesen Zeitgenossen schwingen unbeholfen mit der Nazi-Keule, prangern an, zeigen ungewollt ihre eigene faschistische Grundhaltung und freuen sich über Zuspruch der sogenannten „antifaschistischen“ Szene.

Der organisierte Vergewaltigungs-Flashmob in Köln war nur möglich, weil kulturell bedingt die Frau, deren „Scham“ man öffentlich sehen kann, in muslimisch geprägten Ländern einen Dreck wert ist. Das muss man sagen können, denn es ist leider einfach der Fall (Sabatina James: Scharia ist die schlimmste Form des Rassismus und der Geschlechterungerechtigkeit)!

Das obige ist meine persönliche Meinung über den Islam, und ich nehme mir nach wie vor die Freiheit heraus, diese und andere Bedenken zu äußern (sorry!). Und das macht mich weder zu einem Rassisten noch zu einem Nazi und wer das Gegenteil glaubt sollte mal seine eigene Position bezüglich Freiheit und Toleranz sehr kritisch überprüfen! Im Gegenteil empfinde ich die Kritiker und besorgten Bürger (ja, den Begriff gibt es auch ohne Zynismus), die aktuell in diesem Lande mundtot gemacht werden sollen, eher vergleichbar mit den Kritikern am aufkeimenden Nationalsozialismus im Dritten Reich. Denn der Islam ist eine Strömung, die mit dem Kalifat und dem (fast durchgehend falsch verstandenen) Dschihad eine deutliche Tendenz zur Übergriffigkeit und Unterjochung gegenüber Andersgläubigen hat. Und das will ich hier nicht! Und ich behaupte, dass sehr viele Muslime, die hier nach Europa gekommen sind, genau vor solch einer Vorherrschaft geflohen sind und ebenfalls die Bevormundung ablehnen. Ansonsten kann jeder sein und glauben, was er will, solange er nicht so wahnsinnig ist, zu denken, er könnte entscheiden, was für andere Menschen richtig ist. Aus genau dem Grunde begrüße ich also nicht nur religiöse Aufklärung, sondern zum Beispiel auch Aufklärung über machtpolitische Mechanismen (aber dazu habe ich in vergangenen Blogs bereits geschrieben)!

Die Intoleranz kommt nicht aus Deutschland, sondern aus der Weltanschauung, die derzeit ungeprüft und ohne Kontrolle nach Europa fließt. Eine Weltanschauung ist solange legitim, wie sie nicht die Interessen anderer zu beeinflussen sucht. Und Letzteres ist meiner Meinung nach beim Islam der Fall. Und hier sehe ich den einzigen Ansatzpunkt zur Diskussion! Sollte sich jemand berufen fühlen, mich hier eines Besseren zu belehren, dann muss hier angesetzt werden. Reine Verunglimpfung unter Beifall aus eigenen Reihen beeindruckt niemanden mehr und zeugt nur von der Voreingenommenheit des Gegenüber.

Im Folgenden meine persönlichen Empfehlungen und Informationsquellen:


Asyl-Invasion (allgemein)

Unbedingt anschauen! Wieder ein herausragender Beitrag von Jasinna!
Die Faschisten sind wieder auf dem Anmarsch? Könnte stimmen, allerdings sehen diese heutzutage anders aus!
Unterhaltsam und aufweckend!
Die Deutschen – HASSER

Sehr aufschlussreiches Interview mit Christoph Hörstel. Er ist seriös, gut informiert und ehrlich!
Gesamt-Interview mit Christoph Hörstel – „Flüchtlingsstrom als Destabilisierungsmechanismus“

Veranschaulichung der Dimensionen sollte jedem deutlich machen, welche scheinbaren Fehlentscheidungen unsere Regierung bezüglich der Flüchtlingskrise trifft.
Allerdings bin ich der Überzeugung, dass sie das mit Absicht tut, es sind nur in der Fassade Fehlentscheidungen. Es steckt mehr hinter der Starrköpfigkeit der Bundeskanzlerin als Menschenfreundlichkeit. Nämlich das absolute Gegenteil.
Das kann Lieschen Müller allerdings, wie erwartet, nicht begreifen.
Es geht um die Schwächung Deutschlands, nicht um Nächstenliebe! Alleine schon die Waffenverkäufe der deutschen Rüstungsindustrie, die hinter unserem Rücken abläuft, nimmt stetig zu. Da stimmt etwas nicht.
Flüchtlingswelle – Schweizer Politiker erklärt die Auswirkungen der Grenzöffnung

Sehr gute Diskussion über die Hintergründe des Syrien-Krieges, der Verstrickung unserer Regierung und der Flüchtlingsinvasion.
Unbedingt ansehen!
Gerhard Wisnewski: Migrationswaffe und Einschüchterungsversuche durch die Politik

Die Offenbarung unserer schmerzlosen Hochverräterin kommentiert aus kanadischer Sicht.
Erzwungene Nationale Psychotherapie? – Merkels Kommentar aus kanadischer Sicht

Rot-Rot-Grün soll Polizei angewiesen haben systematisch Straftaten von Asylbewerbern zu verschweigen

Parteitag: CDU schafft Deutschland ab

Artikel von der „Zeit“. Respekt – allerdings ist es ab einem gewissen Punkt für die eigene Glaubwürdigkeit unumgänglich, über bestimmte Dinge auch in der Mainstream-Presse zu berichten, wenn zu Viele bereits die Wahrheit kennen.
Syrische Pässe kauft man am Kiosk

Wow, ich sehe die Schilder in der Abbildung von der Demo und denke spontan und unbedarft wie ich bin, dass dies ein Appell an die Muslime dieser Welt ist… Pustekuchen.
Skandal: 1000 Lübecker Schüler mussten gegen Pegida demonstrieren


Asyl-Invasion (Silvester)

Bester Bericht aus erster Hand!
Bahnhof, Lügen und Politheuchelei

Vor diesem Hintergrund ein Interview mit einem Türsteher eines Hotels, der ebenfalls seine Eindrücke veröffentlicht hat:
„We come back and kill you!“: Ivan Jurcevic liefert zweiten ausführlichen Augenzeugenbericht

… aber offenbar etwas nicht systemkonformes gesehen hat und aus diesem Grunde eventuell gerade dabei ist, seinen Job zu verlieren:
4 Millionen-fach geklickter Silvester-Augenzeugenbericht: Kölner Hotel-Direktor distanziert sich

„… haben Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Polizeipräsident Wolfgang Albers in einer gemeinsamen Pressekonferenz unisono erklärt, dass es keinerlei Hinweise auf Flüchtlinge als Tatverdächtige gebe. Dem widerspricht ein vor Ort eingesetzter Polizist aktuell massiv…“
Personaldaten unter Verschluss: Doch Flüchtlinge unter den Tätern von Köln?

Köln: Experte berichtet von Zensur-Versuchen vor TV-Interviews

Deutschland außer Kontrolle (mit Kommentar von Dirk Müller als Video)

Wie immer wurde erst berichtet, nachdem der Druck durch die alternativen Informationsquellen zu groß wurde und weiteres Vertuschen zu größeren, weiteren Glaubwürdigkeitsverlusten geführt hätten!
„Das passte bei ARD und ZDF nicht mehr ins geplante Programm: In der Silvesternacht kapituliert Köln vor 1100 »nordafrikanischen« Asylbewerbern, die das Wort »Willkommenskultur« mit dem Motto »Greift ruhig zu im rechtsfreien Raum« verwechseln. Der wildgewordene Sex-Mob jagt wehrlose Frauen, bestiehlt, bedrängt und vergewaltigt sie. Im Medien-Mainstream wird dazu bis zum 4. Januar geschwiegen – obwohl alle sozialen Netzwerke glühen. Deutschlands kopflose Journalisten warten lieber auf die offizielle Version aus dem Politikbetrieb, der zwischen den Jahren pausiert. Ein Protokoll der Schande. …“
Der Sündenfall im Flüchtlingsmärchen: Lügenpresse lässt Kölns »nordafrikanischen« Sex-Mob links liegen

Hörstels These, dass die Übergriffe in Köln geplant waren, stand ich auch erst skeptisch gegenüber. Weil geplant von wem? Die Regierung will Unruhen, das steht für mich außer Frage, aber das braucht sie nicht absichtlich zu forcieren.
Für eine Planung generell spricht die Menge gewalttätiger Migranten bei dieser Tat. Eine glaubwürdige Erklärung ist ein, in arabischen Ländern wohl verbreiteter, Hashtag, mit dem ein „Vergewaltigungs-Flashmob“ organisiert werden kann.
Also quasi von den Tätern selbst (als perverses Hobby) organisiert. Das hört sich ungeheuerlich an? Na was ist denn in Köln, Stuttgart, Hamburg etc. passiert?! Oder beim Arabischen Frühling in Kairo?
Christoph Hörstel (ARD): „Köln war geplant.“ – Vergewaltigungs-Flash-Mobs in Deutschland

„… Das passiert, wenn ein Staat seine Grenzen zerstört! …“
Ich möchte betonen, dass ich nie Individuen oder Rassen für solch ein Verhalten jenseits westlicher Werte und Errungenschaften beschuldigen würde! Was ich verurteile ist die schräge islamische Religion, die mit unseren Werten schlicht und einfach nicht vereinbar ist. Verbrechen wie jetzt in Köln sind diesbezüglich also keine Fälle einzelner sexgestörter Täter, sondern die Manifestation eines fest verankerten, faschistischen Wertesystems, welches von unserer Regierung gerade herzlich eingeladen wurde, uns zu beglücken!
Die Schande von Köln

Bei den Feministinnen scheint es einen Interessenskonflikt zu geben.
Vermutlich sind die, die bei jedem missglückten Kompliment eines (deutschen!) Politikers aufschreien dieselben, die vor ein paar Monaten noch aggressiv „Refugees Welcome!“ getönt haben.
Es waren halt die falschen Täter. Und es ist in den Augen der empörten Männerhasserinnen ganz sicher eine Tragödie, dass die damaligen Kritiker am Flüchtlings-Hype nun mit den Ereignissen in Köln „Futter“ bekommen. Futter durch Fakten. Ja so ein Mist!
#Aufschrei 0.0 – Wenn die feministische Empörung ausbleibt

RT-Bericht über eine Reportage von „Frontal 21“

Sehr erhellender und glaubwürdiger Bericht!

Buchstäblich wird hier der „fehlende Part“ eines Interviews der West-Sender mit Kindersoldaten der Ost-Ukraine („Separatisten“) präsentiert. Im ZDF „Frontal21“ wurde die Wahrheit herumgedreht, ganz nach dem Gusto der US-Kriegsstrategie, wie üblich.

Am Ende bekamen in diesem RT-Bericht die geprellten Schüler und Lehrer der Militärakademie die Gelegenheit, ein paar Worte an die hinterlistigen und verlogenen Macher der ZDF-Reportage zu richten, die die Verbrechen Kiews und die Vorgeschichte des Ukrainekrieges konsequent verschweigen.

Es ist für mich immer wieder aufwühlend, dass Menschen in meinem Umfeld sich nur bei unseren Systemmedien informieren und persönlich für die Lügner einstehen und sie verteidigen. Sie kennen die Fakten nicht, glauben die Verfälschungen und Verdrehungen.

Sie verstehen nicht die Basis der aktuellen Unruhen: das kollabierende westliche Finanzsystem, welches für sich alleine schon alle offiziellen Aussagen der westlichen Informationscluster in einem fahlen und unglaubwürdigen Licht erscheinen lassen. Sie schotten sich aktiv von klärenden Informationen über „die andere Seite“ ab, um nicht in die Verlegenheit zu kommen, ihren „Standpunkt“ infrage stellen zu müssen.

Lügenpropaganda funktioniert halt!

Gerhard Wisnewski über die Hintergründe des Syrien-Krieges

Sehr gute Diskussion über die Hintergründe des Syrien-Krieges, der Verstrickung unserer Regierung und der Flüchtlingsinvasion.

Unbedingt ansehen!

Bundesregierung weiß nichts von Türkei/ISIS Verbindungen

Herrlich! Russland geht zielgerichtet militärisch gegen die Versorgung der ISIS an (nachdem die USA ein Jahr lang – tja… was eigentlich gemacht hat??), wobei dir Türkei einen der Flieger abknallt, und nun fühlt sich der Westen mit einem Mal dazu berufen (oder wird dazu gezwungen?), die Untersuchung nach den Geldquellen ebenfalls mal anzugehen.
Allerdings werden die nun von Russland aufgeführten qualitativ hochwertigen Beweise hierzulande komplett ignoriert und unserer Lügenregierung liegt angeblich überhaupt nichts gegen NATO-Partner Türkei vor.
Aber es gibt laut Antwort auf Herrn Jungs unbequeme Fragen „Hinweise und B<schluck>…eise“, dass Assad seinen Feind… äh der ISIS das Öl abkauft. Ja klar! Das ist wohl alles und dabei wird es wohl bleiben schätze ich mal!
Schön entlarvend! Die Regierungssprecher haben offensichtlich keinen Schimmer!

Wenn der Kontext nicht beachtet wird…

Meine Antwort zu dem Artikel:

Dem kann ich voll zustimmen. Außerdem habe ich gehört, dass die Polizei Straftaten von Asylanten als interne Angelegenheiten behandeln muss. Die daraus folgenden Statistikfälschungen bezeiche ich nicht gerade als vertrauenserweckend und sind meiner Meinung nach ein Betrug und einen Verrat an tatsächlichen Zuständen.

Was der Beamte allerdings (wie die meisten anderen) offenbar noch nicht begriffen hat, ist, dass die, dem US-Diktat folgende (!) Politik in Deutschland ganz und gar nicht daran denkt, die Probleme an der Wurzel zu packen. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, die Kriegsstrategie der USA nicht weiter zu unterstützen.

Zur Info und ganz kurz formuliert: das US-Finanzsystem ist kein stabiler „Organismus“, sondern ist auf Umverteilung von oben nach unten, vom Ausland in die USA angewiesen und da ist Krieg ein unvermeidliches, grausames Werkzeug. Da heutzutage in der „demokratischen“, westlichen Welt wegen der digitalen Vernetzung keine offenen Angriffskriege mehr möglich sind, muss das Volk durch Medien manipuliert (belogen) und Kriege verdeckt durchgeführt werden. Das funktioniert durch Destabilisierung des US-Auslandes, Regime-Changes, durch Instrumentalisierung von politischen Bewegungen.

Zum Beispiel werden auf diese Weise die IS-Anhänger als Waffe gegen Assad instrumentalisiert.

Außerdem destabilisiert die Vermischung der verschiedensten Kulturen (da würde die Ausrottung aller „Nazis“ auch nichts dran ändern können) Europa und schwächt das starke Deutschland.

Und das ist auch wieder im Interesse der USA, daher werden die Schleuser von US-Investoren unterstützt und Merkel eingeflüstert, die Flüchtlinge auf jeden Fall reinzulassen.

Was macht Russland, welches an Europa interessiert ist? Es bekämpft den IS mit Hilfe der syrischen Regierung effektiv, durchkreuzt die hinterhältige Strategie der USA und baut für die Kriegsflüchtlinge Zeltlager VOR ORT, wo diese sicher sind und versorgt werden.

Das nenne ich sinnvolles Eingreifen. So viel zu besseren Vorschlägen!

Flüchtlinge sind auch Menschen! (Video)

G.Friedman: Pressekonferenz beim Chicago Council on Global Affairs

Brigitte Meier – Notstand in Süddeutschland (2015)

Migrationswaffe: Der genialste Krieg aller Zeiten

Sabatina James sagt beim ZDF Mittagsmagazin kritische Worte und wird rausgeschnitten

ABDUL – Christenverfolgung durch den ISLAM/ ISIS SYRIEN IRAQ / Wer will es leugnen?

Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit

20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld

ARD und ZDF unterdrücken Diskurs über westliche Kriege als Ursachen der Flüchtlingsströme

Analyst: Amerikaner brauchen alle 4 Jahre einen Krieg

„Flüchtlingsdrama” läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltordnung

Offener Brief eines Polizeibeamten zur Flüchtlingsdebatte

Macheten-Überfall hat keine Auswirkungen auf Asylverfahren

Seehofer hilflos

According To DOW Theory The Stock Market Bull Run Is Ending


 

Teile und herrsche

Seit einigen Wochen zeigt sich ein ganz unheilvoller Mechanismus: Bürger, die das Geldsystem nie verstanden haben und sich erst recht nicht dafür interessiert haben (weil man damit nicht so effektiv Anerkennung und Gruppenzugehörigkeit bekommen kann?), fühlen sich nun genötigt, Position in der links-rechts-gespaltenen Gesellschaft zu beziehen. Jeder hält sich dabei für einen Durchblicker und ist geimpft gegen Argumente. Bei den Antifaschisten wird das Gefühl, auf Seite der Gerechtigkeit und Mitmenschlichkeit zu stehen, durch Prominente, zu denen man ja aufblickt, zementiert.

Ja, solch eine Spaltung durch die ganze Gesellschaft hatten wir schon einmal, allerdings in anderer Färbung. Diejenigen, die sachlich und jenseits von Ideologien argumentieren und sich noch trauen, die Wahrheit beim Namen zu nennen, und mit aggressiven Ausländerhassern so viel zu tun haben, wie Fische mit Fahrrädern, bekommen das Feindbild „Nazi“ aufgeklebt, ob es passt oder nicht. Es gibt keinen Unterschied zum Dritten Reich: Es spalten und hassen dieselben Gefolgsmenschen, und die Mechanismen des Kollektivs sind auch dieselben. Das Eskalationspotential der Antifa-Anhänger ist meiner Meinung nach mittlerweile weit höher als das der heutigen ausländerhassenden Nazis. Die Feindbilder dieser „Nazi“-Jäger, ihr Hass und ihre Aggression sind inzwischen so verhärtet, dass einem Angst und Bange werden kann. Dass deren schreiender, pauschalisierender und aburteilender Tonfall bei schwache Persönlichkeiten mit rechtsradikalen Kontakten mehr und mehr zu Gegenreaktionen führen wird, ist nur logisch. Wie sang noch der Ärzte-Sänger: „Gewalt erzeugt Gegengewalt. Hat man dir das nicht erzählt?!“. Ja, das war auf die, damals dominante Gewalt der Ausländerfeinde bezogen, ich münze das jetzt aber aus aktuellem Anlass mit bestem Gewissen auf die heutigen Linksradikalen um, da sie in der Hinsicht keinen Deut besser sind.

Das Ganze hat so absurde Züge angenommen, dass diese Leute nicht einmal versteckt, sondern voller Stolz, äußern, dass sie keine Toleranz gegenüber ihren „Nazis“ an den Tag legen und sich ihre Argumente nicht anhören werden. Da die meisten sehr wohl wissen, dass sie als bekennende Antifa-Anhänger angreifbar sind, leugnen sie ihre Zugehörigkeit, wobei ihre Äußerungen, sowohl die der Einzelnen, als auch die in der Gruppe, ganz deutlich zeigen, dass sie hochgradig emotional agieren, mit Empathie und Offenheit gar nichts am Hut haben und einer linken Ideologie aufgesessen sind.

Meine Teilnahme in Social-Media-Threads hat mir diesbezüglich einiges klar gemacht. Das Ganze läuft so ab, dass das gemeinsame Feindbild bestätigt werden muss. Beteiligt sich also jemand an der Diskussion (oder was auch immer), der sich nicht explizit zur antifaschistischen Ideologie bekennt, und statt dessen auf ganz offensichtliche Probleme bei der Flüchtlingspolitik und sonstigen weltpolitischen Themen aufmerksam macht, dann wird dieser augenblicklich mit Hasskommentaren versucht klein zu machen. Üblicherweise (ich habe es in letzter Zeit immer erlebt) wird dann demagogisch ein negativ belegtes Attribut hervorgezaubert und dem neu auserkorenen Feind angeheftet. Tatsächliche Äußerungen und Fakten werden dabei ignoriert. So wurde mir beispielsweise das Etikett „Kriegstreiber“ angeheftet, was bei mir alles andere als passend ist. Darauf hinzuweisen ist aber zeitlich nicht möglich, denn sodann werden Fakten geschaffen und der Feind beschimpft und denunziert (wobei auf die zuvor erdachten Attribute Bezug genommen wird). Abschließend klopfen sich die Gesinnungsgenossen gegenseitig die Schulter. Man hätte Stärke gezeigt, indem man keinen Millimeter von seiner Position abgewichen sei. Anders herum greift die Gruppe korrigierend ein, sollte sich einmal ein Mitglied in (aus ihrer Sicht) feindliches Gedankengut verirren oder auch nur beginnen, die eigenen Standpunkte zu hinterfragen.

Nicht erlaubt sind in dieser kleinen Welt grundsätzlich realitätsnahe Gedanken und Einwände, zum Beispiel der, ob die Asylantenflut für Deutschland überhaupt verkraftbar sei. Oder inwieweit Scheinflüchtlinge sowie gewaltbereite und intolerante Muslime zurückgeschickt werden müssen, und so weiter. Diese Gedanken dürfen nicht geäußert werden, sonst ist man Nazi.

Die Antifa-Anhänger zelebrieren Vorurteile und demonstrieren gegenüber Andersdenkenden (wie gesagt unverhohlenerweise sogar ausdrücklich) Geschlossenheit. Denen geht es nur vordergründig um die Flüchtlinge. In erster Linie sind sie ebenso orientierungslose Zeitgenossen, wie die rechtsextremen Gewalttäter, nur eben von der anderen Seite. Ginge es denen wirklich um die Menschen, dann müssten die sich auch mal jenseits ihrer Ideologie bewegen und sachlich und selbstkritisch nach Lösungen suchen. Mit blinden Beschuldigungen und Emotionen kommt man nicht weiter. Um eine gute Lösung für ein Problem finden zu können, muss man es zuallererst identifizieren dürfen, ohne Angst, von einem wütenden Mob abgestraft und bedroht zu werden.

Wagt es jemand, sachlich aber bestimmt gegenüber einer solchen Gruppe zu argumentieren, dann wird er mit erfahrener Präzision fertig gemacht, die machen tagein, tagaus scheinbar nichts anderes. Da gibt es keine Nachsicht, keine Kommunikation auf Augenhöhe, kein Nachfragen und keine Verständnisbereitschaft (Kompromissbereitschaft erwarte ich nicht, man kann und sollte den anderen nicht ändern wollen). Sie schotten sich explizit gegen alles ab, was ihrer festgezurrten Meinung gefährlich werden könnte, nach dem Motto „keine Toleranz gegenüber Nazis!!“.

Prominente machen es ja vor, die laut unserer Medien „mutig“ mit emotionalen Kampfbegriffen das gemeinsame Feindbild „Nazi“ ausweiten und in dieses Feindbild jeden einsortieren, der frei denkt und seine eigene Meinung äußert. Das ist ebenso mutig, wie es mutig war, im Dritten Reich Juden oder Schwule zu beschimpfen. Es ist nicht mutig, Feindbilder zu kreieren, ohne sich mal an die eigene Nase zu fassen. Es ist mutig, in einer tosenden Gruppe von Moralkeule schwingenden Zombies offen und frei seine Meinung zu äußern!

Meine Beteiligung an einem Thread mit der Überschrift „Ich hätte nie gedacht, dass wir nochmal eine Zeit erleben müssen, in der man erklären muss, dass und warum Nazis einfach Scheisse sind!“ war unangenehm und schmerzhaft, aber ich wollte es wissen. Nicht unangenehm und schmerzhaft, weil die Kommentatoren (zum größten Teil) eine andere Meinung als ich vertraten, sondern weil sie einem ihre Denkweise aufzwingen wollen und einen, sollte er sich nicht unterordnen, ohne Sinn und Verstand mobben. Ich wollte sehen, aus welchem Holz diese selbsternannten „Kämpfer für eine gute Sache“ geschnitzt sind und was passiert, wenn man nach bestem Wissen und Gewissen seine Besorgnis und Zweifel zum Ausdruck bringt. Und was ich erfuhr, war, dass, bist du erst mal als Feind anvisiert (und das geht sehr, sehr schnell), der Mob in Rage etwas gegen die Wand drückt, von dem du belegen kannst, dass du es nicht bist. Aber niemand hört dir zu. Du siehst nur, wie sie wahllos Ihre Klischees auf den Sündenbock (dem sie deinen Namen geben) projizieren und ihn beschimpfen. Und weißt gleichzeitig, dass du nicht derjenige bist, der ungeniert Hass zum Ausdruck bringt und polarisiert.

Es gibt aber nicht nur die laut anschuldigenden Keifer, sondern immer auch recht gebildete Intellektuelle, die aber ebenso indoktriniert und verbohrt sind, wie die weniger Gebildeten, denn Unabhängigkeit ist keine Frage der Bildung. Diese Vater-Figuren greifen gerne mal helfend ein, wenn einer der weniger Eloquenten den Kahn mit plumpen Beschimpfungen im Gewässer der totalen Unglaubwürdigkeit zu versenken droht. Oder sie lenken mit Begrifflichkeiten und Spitzfindigkeiten ab. Das ist zwar teilweise interessanter ist als sich Kommentare wie „du bist blöder, als ich dachte“ anzusehen, aber Missverständnisse gegenüber Andersdenkenden werden dadurch nicht beseitigt. Vermutlich, weil das den gemeinsamen Konsens ernsthaft in Gefahr bringen und den Selbstbetrug entlarven würde.

„Teile und herrsche“. Die USA hat durch die von ihr verursachte Flüchtlingsflut dieses Ziel offenbar schon erreicht. Für die kriminellen Machenschaften der Banker, Politiker und Medien interessiert sich derzeit kaum einer mehr.

Disclaimer

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich weder Rassist bin, noch glaube wertvoller zu sein als andere. Und ich lasse mich nicht in eine Schublade stecken. Wenn ihr glaubt, ich sei Nazi, bloß weil ich mich nicht eurem Feindbild anschließe und dann auch noch sage, dass ich es nicht nötig habe, pauschal für irgendwen oder irgendetwas Solidarität zu demonstrieren, dann muss ich sämtliche eurer Anschuldigungen umgehend an euch zurückschicken!